Dienstag, 14. Oktober 2008

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Montag, 13. Oktober 2008

Infofilm zur Pflegeversicherung

Infofilm zur Pflegeversicherung

Sehr guter und informativer Infofilm von den KarstadtQuelle Versicherungen zum Thema Pflege

Zum Film

Hennig Kröger
Redaktion

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Terminvorschau: 13. November 2008

Vortrag - Schenken und Vererben - aber richtig
Politik, Recht & Gesellschaft
Pressemitteilung von: Wir4-Medienverlag GmbH
(openPR) - rostfrei und die Spezialkanzlei für Erbrecht Schäfer in Mainz-Gonsenheim zeigen, wie Sie Ihr Erbe am Besten regeln, Sie Ihre Liebsten richtig absichern und der Fiskus nicht mehr kassieren kann, als unbedingt notwendig.

Seit Jahren zeigt die Statistik der Nachlassgerichte, dass nur etwa vier Prozent der Bundesbürger ein aktuelles und inhaltlich richtiges Testament besitzen. Selten ist Desinteresse am hart erarbeiteten Familienvermögen oder am Schicksal von Partnern und Nachkommen schuld daran. Viel öfter drückt man sich vor der schwierigen Materie oder denkt, der Zeitpunkt für ein Testament sei einfach noch nicht gekommen – man ist ja noch viel zu jung. Egal welcher Grund Sie bisher davon abgehalten hat, sich um Ihre Erbe zu kümmern. Es gilt: Man kann sich nie früh genug informieren, um im Fall der Fälle Familienstreit, unabgesicherte Partner und Kinder oder unnötige steuerliche Belastungen zu vermeiden.

rostfrei und die Anwaltskanzlei Schäfer in Mainz geben in ihrem Vortrag „Schenken und Vererben – aber richtig“ in verständlicher Form einen Überblick, welche Regelungen gelten, wenn der Erblasser nicht selbst willentlich verfügt (gesetzliches Erbrecht) und informieren über das Pflichtteilsrecht. Anhand von Beispielen lernen Sie unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten in Testamenten und Erbverträgen kennen, wie z.B. Erbeinsetzung, Auflage, Vermächtnis, Teilungsanordnung. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen.


Termin: 13. November 2008, 19 Uhr
Ort: Mainzer Hof, Binger Straße 41, 55262 Heidesheim
Dauer: Circa 90 Minuten
Preis: kostenlos
Inklusive: Sie erhalten eine Infomappe zur Veranstaltung

Anmeldung
Magazin rostfrei
für Menschen mitten im Leben
Geschäftsführung: Charlotte Ries
Chefredaktion: Kerstin Petry
WIR4-Medienverlag GmbH
Uferstraße 14 | 55262 Heidesheim
Tel: 06132/975980

www.rostfrei.tv

Presseschau: Erster Fuldaer Erbrechtstag im Esperanto

Zitat:
Erster Fuldaer Erbrechtstag im Esperanto

FULDA Das deutsche Erbrecht, festgeschrieben im Bürgerlichen Gesetzbuch, ist ein Paragraphen-Dschungel. Und, da sind sich alle Fachleute einig, es hat Tücken.

Denn wer zu Lebzeiten nicht vorsorgt, der muss damit rechnen, dass nach dem Tod genau das passiert, was er (oder sie) nicht will. Welche Klippen es bei den Themen erben und vererben zu umschiffen gilt, das zeigte der erste Fuldaer Erbrechtstag am Mittwochabend im Esperanto auf.
Etwa 200 Interessierte waren gekommen und lauschten auf Einladung der Dresdner Bank mehreren Fachvorträgen. Durch die Veranstaltung führte kompetent und mit viel Humor Bernhard Töpper. Der Journalist, von Hause aus Jurist, leitet beim ZDF in Mainz die Redaktion Recht und Justiz. Er ist einem breiten Publikum durch die TV-Sendung „Wie würden Sie entscheiden?“ bekannt.
Mithilfe eines authentischen Falles, der in einem eigens für die Veranstaltung produzierten Film dargestellt wurde, bemühten sich die Referenten, das Thema Erbrecht anschaulich werden zu lassen. Das Szenario: Karl Hahnbeck ist zweifacher Familienvater und Chef einer kleinen Möbelfabrik. Bei einem Autounfall kommen er und seine beiden Söhne, Rolf und Simon, ums Leben. Karl Hahnbeck hat zwar einen Testamentsentwurf verfasst, in dem er seine Ehefrau Heike als Alleinerbin vorsieht, doch dieser ist weder per Hand geschrieben noch unterzeichnet – und damit „nicht einmal das Papier wert, auf dem er gedruckt wurde“, erläutert der Fuldaer Fachanwalt für Erbrecht, Dr. Gerhard Schlitt.

Information zu Steuerrecht

Die Folge: Da nicht nur Karl Hahnbeck, sondern auch seine Söhne tödlich verunglückt sind, erbt auch Hahnbecks Schwester – und das, obwohl ihr Bruder sie überhaupt nicht vorgesehen hatte. „Hier greift die gesetzliche Erbfolge“, sagt Schlitt und rät jedem, den Nachlass rechtzeitig und umfassend zu regeln. Denn die gesetzliche Erbfolge führe zu einer Erbengemeinschaft – und aus der erwüchsen nicht selten (gerichtliche) Auseinandersetzungen.
Wer sein Testament handschriftlich und ohne die Hilfe eines Notars oder Rechtsanwalts verfassen will, sollte um Klarheit bemüht sein, rät Schlitt. Zunächst gelte es, die Personen, die erben sollen, zu benennen und Quoten zu vergeben. Erst in einem zweiten Schritt könnten dann Details festgeschrieben werden, etwa wer die Briefmarkensammlung bekommt.
Neben Schlitt referierten auch der Fuldaer Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Dr. Christian Gebhardt sowie Melanie Bachteler, Spezialistin für Erbschaftsteuerrecht bei der Dresdner Bank. Sie unterfütterten den Fall des verstorbenen Unternehmers mit konkreten Zahlen, kamen aber auch auf geplante Änderungen beim Erbschaftsteuerrecht zu sprechen. Kern der Reform, die zum 1. Januar 2009 in Kraft treten soll, ist das Bestreben, Vermögen künftig einheitlich – und unter dem Strich höher – zu bewerten. Im Gegenzug sollten allerdings auch die Freibeträge steigen.

Von Eike Zenner

Quelle:www.fuldaerzeitung.de


Zu den Referenten:

Dr. iur. Gerhard Schlitt
Rathausplatz 3
36100 Petersberg/Fulda
Tel: 0661 480397-0
Fax: 0661 480397-14
info@dr-schlitt.de
www.dr-schlitt.de

Dr. Gebhardt + Moritz
Steuerberatungsgesellschaft GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft oHG
deutsch englisch
Heinrichstraße 17/19
36037 Fulda
gm@gebhardt-moritz.de
Telefon: +49 661 9779-0
Telefax: +49 661 9779-22
www.gebhardt-moritz.de

Termine: Fachvortrag zum Thema „Erbrecht“ im Mehrgenerationenhaus

Fachvortrag zum Thema „Erbrecht“ im Mehrgenerationenhaus

Gerolstein. Im Rahmen des regelmäßig am letzten Montag im Monat stattfindenden Gesprächskreises für pflegende Angehörige wird Herr Notar Karl-Heinz Simonis, über Erbrechtsregelungen unter Berücksichtigung möglicher Pflegesituationen informieren.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, den 29.09.2008, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus / Seniorenzentrum in der Raderstrasse 9 in Gerolstein.
Jede/r Interessierte ist herzlich eingeladen.

Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Rückfragen werden gerne beantwortet bei der Beratungs- und Koordinierungsstelle, Tel.: 06591/7003, die den Abend im Rahmen des Gesprächskreises für pflegende Angehörige in Kooperation mit der Caritas- Sozialstation, der Katholischen Erwachsenenbildung Prüm und dem Mehrgenerationenhaus Gerolstein veranstaltet.

Sonntag, 28. September 2008

erbrecht

rheinmain 50plus gibt Tipps, wie man sein Vermögen gut vererben kann - TV Berlin Video
Jenseits der 50 beginnen die ersten Gedanken an das Vererben der eigenen Vermögenswerte. Was es hierbei zu beachten gibt haben wir mit dem Fachanwalt für Erbrecht Günter Dingeldein besprochen.



Außerdem: Auch fahrbare Oldtimer können eine renditeträchtige Wertanlage sein. Wir haben uns einmal einige der schönsten Exemplare angesehen.



Moderation: Hans Günter Grenouillet

Artikel gesucht und gefunden

Autoren gesucht
Wir haben im September 2007 Rechtsanwalt-tv mit dem Ziel gestartet, die juristische Audio / Video Landschaft unter einem Dach darzustellen und somit eine attraktive erste Anlaufstelle für Interessierte zu schaffen.

Juristische Videos bzw. Video-Blogs waren damals im deutschsprachigen Raum nicht weit verbreitet – es gab unseren Recherchen nach etwa 5, in mehr oder weniger weit bestehenden Ausbaustufen. Das Thema “Juristische Video-Blogs” stand hier noch in den Kinderschuhen – der Begriff “Video-Blogs” führte bei Google zu einer einstelligen Trefferzahl. In Portalen wie youtube, video.google und myvideo fanden sich allerdings erste Anwaltsvideos. Wir waren damals mit einer Online-Marketingagentur auf Anwaltsmarketing spezialisiert und haben Wege gesucht, wie es für einzelne Anwälte trotz der gesetzlichen Beschränkungen möglich ist, sich “aus der Masse herauszuheben”.

Deshalb: Autoren gesucht

Wir leben in der Welt des Internets,in der Welt von Youtube, Myvideo und Sevenload.

Der Videocontent, aber auch insbesondere der juristische Content im Internet wächst täglich, nicht nur um Texte, er wächst auch im Bereich Audio – und Videobeiträge. Seit der Einführung der Youtube – Techniken und der modernen Playertechniken kann jeder Audios und Videos ins Netz hochladen wie anhören oder ansehen. Durch die Freigabe des hochgeladenen Videocontents für den Einbau in andere Webseiten erklären sich Rechteinhaber auch damit einverstanden.

Moderne Feedtechniken bewirken zusätzlich eine optimale Verbreitung der Videobotschaften. Über Seiten wie www.jurblog.com erreichen derartige Feeds Millionen von Interessenten. Eine einmal ins Netz geladene Videodatei kann so im Laufe der Zeit Tausende von Zuschauern erreichen. Die Programmierungsscripte, auf denen moderne Videoportal wie youtube basieren, kosten weniger als 100 Euro, bei Ebay findet man sie ab 1 Euro in den Auktionen. Fast täglich entstehen entstehen deshalb momentan neue Webportale mit Videocontent. Juristische Nachrichten und juristischen Content findet man daher auf vielen verschiedenen Videoportalen, angefangen in den Homepages der offiziellen Fernsehsender wie ARD und ZDF und NTV, aber auch in den Homepages grosser Zeitungsverlage wie Spiegel und Focus. Mit Anwalt.de und advotv.com setzen sich Ideen durch, die vor Jahren bereits als “Expertenvideo” ihren Anfang nahmen.

Von ca. 145000 deutschen Rechtsanwälten sind momentan ca. 100 Videobeiträge im Netz vorhanden. Dabei sind mit kleinen Webcams selbstproduzierte Videos, aber auch 5 – 10 000 Euro teure NTV Produktionen. Die Tendenz ist steigend, zumal die neue Generation der Junganwälte durchaus mit der Technik, mit PC, Laptop und Webcam umgehen kann. Die Bereitsschaft, 5 – 10 000 Euro für einen Video auszugeben hält sich allerdings in Grenzen. Warum auch, wenn man mittels modernster Computertechniken seine Videos selbst produzieren kann ?

Die ersten Anwälte haben die eigene Bürotechnik entsprechend aufgerüstet und sind in der Lage Beiträge zu produzieren und auf einen Internetserver hochzuladen.

Der Wandel ist somit dramatisch.

Nichts ist aber so beständig wie der Wandel. Deshalb erfordert es viel Fachkompetenz und auch Zeit, um die vielen Dateien im Verbraucherschutz TV Blog zu erstellen und aktuell zu halten. Dazu gehören natürlich auch die Recherche und das Aufgreifen neuer Themen. Bislang haben sich nur wenige Online-Redakteure gefunden. So haben Sie noch gute Chancen, sich als Online-Redakteur der ersten Informations- und Kommunikationsplattform mit Videocontent zum Thema Verbraucherschutz einen Namen zu machen, denn Ihr Name (mit Link auf Ihre Web-Seite) erscheint auf jeder Seite des Blogs, für die Sie die redaktionelle Verantwortung übernehmen. Und das könnten Ihre Aufgaben (bezogen auf Ihr Spezialgebiet) sein:

Der Umfang an Arbeit des Online-Redakteurs richtet sich ganz nach den Interessen und der zur Verfügung stehenden Zeit. Jedenfalls gibt es mehr zu tun, als Sie voraussichtlich abdecken können. Suchen Sie sich aus der folgenden Liste also das heraus, was Ihnen auch Freude und Genugtuung verschafft:

Online-Redakteur

Eigene rechtliche Beiträge verfassen bzw. unter Ihrem Namen und Logo zur Verfügung stellen.

Zum Beispiel

Rechtliche Problematiken vorstellen

Urteile kommentieren und eine Urteilsdatenbank dazu aufbauen

Checklisten erstellen, z.B. zur Auswahl eines Experten
In den stichwortartig strukturierten Texten unter www.verbraucherschutzportal-tv.de Links zu ausformulierten Texten innerhalb des Blogs aber auch nach extern setzen (und dabei prüfen, was dort aktualisiert werden muss)

* Längere ausformulierte Beiträge auf stichwortartige Zusammenfassungen komprimieren, um so schnell das Wesentliche rüber zu bringen und ganz nebenbei zu vermeiden, dass wir das Copyright auf fremde Beiträge verletzen (wenn wir ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors dessen Text fürs Blog aufbereiten würden).

So entstandene strukturierte Texte könnten / sollten dann auch laufend zu ergänzt bzw. aktualisiert werden. Oftmals wird ja ein Thema – z.B. Testament – immer und immer wieder bearbeitet und jedes Mal kommen nur wenige neue Aspekte hinzu. Mittels der stichwortartig strukturierten Texte könnten sich die Surfer schnell ein umfassendes und aktuelles Bild zum jeweiligen Thema machen.

Werden Sie www.verbraucherschutzportal-tv.de Promoter

Gezielt potentielle Sponsoren anschreiben und anbieten, das Blog als Plattform zur Promotion ihrer Produkte oder Dienstleistungen (für Mandanten oder deren Angehörige) nutzen zu können.

* Im Web Seiten finden, die irgendetwas mit Recht oder Rechtsberatung zu tun haben, aber noch keinen Link auf unser Blog gesetzt haben. Den jeweiligen Webmaster per eMail anschreiben und bitten, einen Link zu uns zu setzen.

* Das www.verbraucherschutzportal-tv.de Blog bekannt machen (außer im Web auch in der Fachwelt und den Medien)

* Autoren um Erlaubnis bitten, ihre Beiträge auch im Stalking Blog veröffentlichen zu dürfen.

Jäger und Sammler” finden sicherlich Befriedigung bei folgenden Aufgaben:

* Termine, örtliche Selbsthilfegruppen, Broschüren und Bücher auskundschaften und die Zuständigen im www.verbraucherschutzportal-tv.de Blog über Neuerungen bzw. Veränderungen per eMail informieren.

* Themen besetzen: Gliederungspunkte unter www.verbraucherschutzportal-tv.de zu denen wir noch keine Datei und auch keinen externen Link bereitgestellt haben mit externen Links füllen.

* Bücher vorschlagen, die in unsere geplante online-bibliothek mit aufgenommen werden sollten.

Sagt Ihnen eine dieser Aufgaben zu oder möchten Sie uns Ihre Mitarbeit in einer anderen Art und Weise anbieten, so schreiben Sie bitte an antistalkingliga@gmx.de

Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Stellenbeschreibungen:

Jurastudenten als Online – Praktikanten gesucht

Als Jurastudent im höheren Semester bearbeiten Sie ein einzelnes Rechtsthema (Urteile zusammenstellen, Artikel suchen etc)

Fachanwälte als Autoren gesucht

Als Fachanwalt übernehmen Sie ein Rechtsgebiet wie z.B. Erbrecht als alleiniger Redakteur

Bewerbungen bitte per mail rechtsanwalt-tv@gmx.de an die Redaktion
Rechtsanwalt TV / Verbraucherschutzportal TV